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Simsons neuer Begleiter
18.10.2014

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Simson, Sebo und Sebo´s Vater machten sich früh auf den Weg nach Mannheim,
um Simsons neuen Trabant incl. Ersatzteillager abzuholen.
Der Trabant wurde eine Woche vorher begutachtet und für gut befunden.
Als wir ankamen, wurden wir gut gelaunt vom Verkäufer begrüsst.

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Im laufe der Woche hatte dieser die Ersatzteile zurecht gemacht,
welche mit dem Auto abgegeben wurden,
da er aufgrund seines Alters das Hobby Trabant an den Nagel hängen muss.

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Nachdem alle Fahrzeuge beladen und der Trabi verladen war ging es auf den Heimweg.

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Bei dem Trabant handelt es sich um eine Sonderwunsch Limo mit
Erstzulassung am 19.05.1976 in Doberlug-Kirchhain, Kreis Finsterwalde.
Vom Erstbesitzer wurde er bis 1990 gefahren, danach bekam ihn sein Sohn, dieser meldete das Fahrzeug 1992 ab.
2000 verkaufte er es nach Edingen-Neckarhausen. 10 Jahre lang stand er dort in einer Scheune.
Danach hat der Vorbesitzer das Auto "überholt". Mit originalen Brief und Durchsichtskarte,
6volt, Einkreisbremse, Schaniergelenke. Der Motor ist angeblich noch der erste...






"Die Alltagssimson für Yves"
16.02.2014

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Am frühen Sonntagmorgen fuhren Yves, Sebastian und Dominik in Richtung Hermsdorf,
um die neue S51 für Yves abzuholen. Diese hatte er einen Tag zuvor
in den Ebay-Kleinanzeigen entdeckt und den Kauf bereits telefonisch fest gemacht.
Also wurde ganz fix Sebbos Anhänger zum Mopedtransporter umfunktioniert
und die 3 machten sich auf den Weg. Da zu dieser Zeit auf der Autobahn noch nicht viel los war,
hieß es "freie Fahrt für freie Bürger" :)

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Nach guten drei Stunden Fahrt hatten sie das Ziel erreicht und der Verkäufer erwartete sie schon.
Dominik hatte wieder mal nur Augen für die Feuerwehrfahrzeuge,
die vor ihrem Depot auf der gegenüberliegenden Straßenseite standen.

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Nach genauer Durchsicht wurde noch schnell eine Probefahrt mit dem Neuerwerb gemacht.
Hierbei zeigte sich der Besitzer doch recht überrascht darüber, daß Leute "aus dem Westen"
sich so gut mit der DDR-Technik auskennen und diese auch noch beherrschen bzw. bedienen können :)

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Nach Erledigung der Formalitäten konnte es dann auch schon ans Aufladen gehen.
Hierbei legte auch der Verkäufer tatkräftig mit Hand an, leider ist dies heutzutage eher eine Seltenheit geworden.

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Der nette Herr gab noch ein paar Instruktionen zur Ladungssicherung,
danach machten sich die 3 wieder auf dem Heimweg.

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Leider quittierte hier bereits nach wenigen Kilometern das Navigationssystem den Dienst
und verfiel in den "Sleep-Modus".

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Unterwegs überraschte das Wetter mit allerlei Wetterkapriolen.

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Nach guten 500km Gesamtstrecke erreichten alle wohlbehalten die Heimat,
nachdem nochmal für die traditionelle Bratwurst in Untermaßfeld ein Stop eigelegt wurde.

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Die Simson wurde auch gleich abgeladen, um anschließend von einigen Beteiligten noch einmal
ausgiebig Probe gefahren zu werden. Nach ein paar wenigen technischen und optischen
Nacharbeiten will Yves die Simson hauptsächlich als Alltagsmoped und zu Ausfahrten nutzen.

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"Ein neuer Universal für Harry"
14.09.2013

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Harald, Yves und Sascha trafen sich um 8 Uhr in Zell bei Schweinfurt um bei Nieselregen die
Fahrt ins Erzgebirge anzutreten. Das Wetter klarte auf und die Sonne zeigte sich.
Nach einer kurzen Pause und etwas über 3 Stunden Fahrt, fuhren wir nur einen Steinwurf
am Campinplatz vorbei, an dem alles mit Harrys Neuerwerbung angefangen hatte.

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Als wir endlich in Waldkirchen ankamen, stand der Universal schon vor der Garage.
Nun wurde erst noch eine Schubkarre voll Ersatzteile
in Haralds rumänische Bergziege (Dacia) verladen

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Der Verkäufer erleuterte Harald noch ein paar wichtige Details zum Fahrzeug.
Nun war es aber an der Zeit Haralds Trabant zu verladen.

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Nachdem Harald und der Verkäufer noch die Sache mit dem Bezahlen und die Schlüsselübergabe
erledigt hatten, machten wir uns mit unserer Beute auf den Heimweg.
Im Kreisel vor Gornau fuhr uns noch eine Oma mit Ihrer "Harley" über den Weg...

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Der Blödmann in dem komischen Trabant hinter uns fuhr immer so nah auf
und lies sich bis zu Hause nicht abschütteln.

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Vor Chemnitz standen wir dann fast eine dreiviertelstunde im Stau...
Das hatte aber einen positiven Nebeneffekt, wir konnten einen schönen P 50 erspähen und fotografieren.

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Auf der Autobahn mussten wir unseren Hunger stillen und kehrten beim "Schachtelwirt" ein.
Danach hatten wir noch 2 Stunden zu fahren und machten nochmal kurz Pause auf einem kleinen Parkplatz.

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Um 18.30 Uhr hatte uns die Heimat wieder.
Der Kombi der in seinem früheren Leben ab 1975 in der LPG "Vereinte Scholle" in Gornau im Einsatz war,
wurde abgeladen und erstmal ins trockene Carport
gefahren. ---> Dirty-Harry is back !






"Der Qek aus Ludwigsfelde"
06.05.2012

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Wir sind 05:20 Uhr bei mir (Kübel-Micha) gestartet und kamen zügig vorran.
Mit kleinen Pinkel- und Kaffepausen waren wir schließlich 09:45 Uhr
bei dem Herrn in Ludwigsfelde auf dem Platz.

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Auf einer abgelegenen Straße bauten wir dann die Kennzeichenbeleuchtung
und das Überführungsschild ran. Es war ca. 11:00 Uhr als wir dann los fuhren.
Dann fuhren wir nochmal nach Ludwigsfelde rein, zum tanken bei einer JET Tanke,
leider mit kaputter Waschanlage. Die Tankwartin gab mir aber den Tipp
bei TOTAL eine Straße weiter zu waschen.

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Also dahin und schon sah die Welt wieder anders aus.
Mit Breff Powerreiniger und dem Kärcher wurde alles halbwegs sauber.

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Die Heimfahrt war, außer ziemlich starker Regenfälle ab Leipzig bis Oberhof, doch recht gut.
In Meiningen gabs nochmal Pinkelpause mit einem Kaffee und dann gings nach Hause.






"18 JAHRE DORNRÖSCHENSCHLAF SIND GENUG"
20.11.2011

Yves hatte ja schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt,
sich auch einen Universal zuzulegen. Er konnte dann eher durch Zufall
ein passendes Pendant zu seiner Limo bei Ebay ersteigern

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Also haben Dominik, Sebastian und Yves einen Ausflug nach Köln gemacht.
Mit Ronny's Trailer & dem 100er Audi von Sebastian starteten sie dann um 7.00Uhr in aller Frühe.
Sie kamen Dank freier A3 zügig voran und standen bereits kurz nach 11.00Uhr (inkl. Pause) beim Verkäufer auf der Matte.

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Nach dem Aufladen, Sichern und einem Plausch mit dem Verkäufer machten sie sich gegen halb eins wieder auf den Rückweg
und waren bereits um 17.00Uhr wieder in heimischen Gefilden. Fahrtstrecke hin & zurück insg. knapp 650km.

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Der gute Wagen gehörte einst der Oma des Verkäufers (geb. 1909!),
die ihn im Alltag zum Ausliefern von Molkereiprodukten genutzt hatte.
Nach ihrem Schlaganfall wurde der Kombi 1993 abgemeldet und von Worbis nach Brühl transportiert,
wo er seit nun 18 Jahren in einer Garage schlummerte.
Der jetzige Besitzer wollte ihn eigentlich mal aufbauen,
da er schon als kleiner Bub immer darin mitgefahren ist und er wirklich an dem Teil gehangen hat.
Aber ihm fehlte es an dem nötigen Know-How.
Erstzulassung ist Januar 1978, Kilometerstand 36.000km,
Standartausführung, Originalzustand, 6 Volt, Einkreis etc.
Standschäden sind vorhanden, aber alles reparabel. Blechsubstanz 1a.
Bis Pfingsten 2012 soll er laufen!






"EIN WARTBURG UNTERWEGS IN SEINE NEUE HEIMAT"
26.07.2011

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Thomas Wartburg stand vier Jahre in Eisenach bei seinen Eltern in der Scheune.
Nun wurde es Zeit, dass der Wagen endlich in seine neue Garage in der Nähe von Bad Kissingen einziehen konnte.
Kübel Micha erklärte sich sofort bereit mit seinem VW Bus den Wartburg nach Hause zu ziehen.
Aufgrund der langen Standzeit, wäre es ein nicht kalkulierbares Risiko gewesen, auf eigener Achse die lange Strecke zu fahren.






"EINER FÜR ALLE - ALLE FÜR EINEN"
22.10.2011

Unser Kübel-Micha brauchte Unterstützung für seinen Umzug.
Natürlich haben wir gleich ein paar Mann zusammen getrommelt.

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Um 13.00 Uhr gings los. Harald, Sascha und Heiko bauten im Haus die Möbel ab.

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Bastl-Wastl, Domi, Wartburg-Thomas und Kübel-Micha kümmerten sich um den Transport.

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Mit den beiden Transportern, bekamen wir die Sachen ziemlich rasch in die neue Wohnung.

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Auch die Matratze, die schwer und unhandlich wie ein tote Kuh war, musste mit.

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Wir hatten eine super Stimmung und es wurde viel gelacht.

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Michas Kübel trat nun die Reise ins neue zu Hause an.
Sascha hatte die Ehre und durfte Michas geliebten Kübel überführen.

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Wichtig war, dass Micha wieder ein funktionierendes Schlaf- und Wohnzimmer in der neuen Wohnung hatte.
Dieses Ziel war gegen 20.00 Uhr erreicht.
Micha spendierte noch Bockwürste und wir saßen noch eine Zeit zusammen und plauderten über den Tag.
Hier nochmal vielen Dank an alle die mitgeholfen haben.

Micha hatte sich bei unserem Clubraumausbau sehr eingebracht
und ohne ihn wäre unser WC heute noch nicht fertig.
Mit dieser Aktion konnten wir ihm nun auch etwas zurückgeben.
EINER FÜR ALLE - ALLE FÜR EINEN !






"RAHMENPROGRAMM"

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Am Samstag den 26.02.2011 führte uns ein ebay Kauf nach Nebra
im Burgenlandkreis. Den Hänger stellte uns ein sehr guter Freund zur Verfügung.
Erst wurden noch spezielle Auflagen aus Holz angefertigt und dann ging es um 10.30 Uhr los.

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Unterwegs erspähten wir ab und zu noch ein Fahrzeug aus der IFA Palette.

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Nach 3 Stunden fanden wir auch den Verkäufer und verluden den nagelneuen Wartburgrahmen.

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Auf dem Rückweg wollten wir noch etwas essen. Dort gab es an den Hauptstraßen keine
Läden, Bratwurstbuden oder Wirtschaften die Samstag nachmittag geöffnet hatten.
So dauerte es bis abends um 20.00 Uhr, bis wir nach 470 Kilometer
hungrig zu Hause angekommen in eine Pizzaria einfielen.






AKTION " RETTET DEN KOMBI "
5.JUNI 2004

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Durch einen Tipp von einem Bekannten, erfuhr Enrico, daß in Schleusingen ein Kombi abzuholen wäre.
Die Vorbesitzerin ist eine ältere aber etwas seltsame Dame, die den Kombi seit 5 Jahren in Ihrer Garage
unbenutzt stehen hatte.

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Durch die lange Standzeit, waren Motor und Bremsen fest. Das Fahrzeug mussten wir mit unserem Westwagen
erstmal ein Stück aus der Garage herausschleifen, bis sich die Bremsen wenigstens ein bischen lösten.

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Da es natürlich in Strömen regnete, machte das Aufladen keinen richtigen Spaß.
Die Vorbesitzerin hat Enrico auch immer brav den Schirm gehalten, da Sie Angst hatte er könnte naß werden.

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Nachdem wir wieder in Schönau angekommen waren,
Hatten wir ein Problem den Kombi den steilen Berg zur Garage hinunter zu bekommen.
Enrico versuchte es auf die harte Tour und benutzte einfach die noch ein klein wenig funktionierende Handbremse.
Die schwarzen Striche in der Hofeinfahrt sind heute noch zu sehen.
Nun steht der Kombi in der Garage und wartet auf seine Wiederbelebung.




EINE SCHWALBE FLIEGT IN DEN WESTEN

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Herbert hat sich auf ebay eine Schwalbe ersteigert. Jetzt musste das gute Stück noch abgeholt werden.
Am Mittwoch den 13. August 2003 fuhren wir durch den schönen
Thüringer Wald vorbei an alten Grenzanlagen in Richtung Saalfeld.

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In Saalfeld angekommen, klingelten wir beim Besitzer, der uns kurz darauf an einen Schuppen führte.

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Nach kurzer Probefahrt, wurde die Schwalbe ins Auto geladen und fest verzurrt.

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In einem Gespräch mit dem Verkäufer stellte sich heraus,
daß die Schwalbe schon bis nach Tschechien auf eigener Achse unterwegs war.

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Auf der Heimfahrt machten wir an einer Imbissbude einen kurzen Stopp.
Als wir so beim Essen waren, entdecketen wir den Aushang,
der auf dem linken Bild zu sehen ist. So konnten wir leider nicht mehr mit OST - MARK bezahlen.
Herbert wird nun demnächst Würzburg unsicher machen mit seiner Schwalbe.




DIE REISE NACH SPITZKUNNERSDORF AM 26.07.2003

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Durch einen Tip bekam ich die Information, daß in der Nähe von Zittau ein guter Trabant stehen würde.
Nachdem ich dann mit der Tochter der Besitzerin Gabi und Ihrem Freund Bernd Kontakt aufgenommen hatte, wurde ein Termin vereinbart.
Am Vorabend des 26. Juli hatte ich es endlich geschafft, einen Anhänger zu organisieren. Meine Frau und ich machten uns
frühs um 5 Uhr auf den Weg Richtung Zittau. Unterwegs trafen wir uns dann mit Gabi und Bernd auf einer Raststätte.

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In Spitzkunnersdorf angekommen, wurden wir von Frau Ullrich herzlich begrüßt und erstmal zum Kaffee eingeladen.
Vorher wurdenatürlich das Objekt der Begierde aus seiner Blechgarage gefahren.

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Da wir noch zum Essen bleiben sollten, suchten wir in der Zwischenzeit noch die ganzen gebunkerten Ersatzteile zusammen
und verluden den Trabant auf den Hänger.

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Frau Ullrich beobachtete die Verladung "Ihres" Autos ganz genau um sicherzugehen das "Ihm" nichts passiert.

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Ich musste der Frau Ullrich auch fest versprechen das Auto zu behalten.
Den Trabi hatte Sie mit Ihrem Mann 1974 bestellt und bekamen ihn erst 1987 ausgeliefert.
Zu der Zeit war ihr inzwischen verstorbener Mann schon in Rente gegangen. Der Trabi wurde seit dem nur 18875 Km gefahren!!

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Nach dem leckeren Mittagessen kam nun der Abschied. Es war ein sehr bedrückender Moment.
Frau Ullrich war den Tränen nahe undschaute uns noch lange hinterher.

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Nach 5 Stunden Fahrt und insgesamt 905 Kilometern kamen wir endlich wieder zu Hause an.
"Ullrich" (so heißt der Trabi jetzt) wurde in seine neue Behausung gebracht und wir fielen totmüde ins Bett.




DIE QEK ÜBERFÜHRUNG

Am 30. Juli machten Wir uns auf in Richtung Dresden um einen Qek Junior für Enrico abzuholen.
Auf den Wohnwagenwar er durch unseren Barry gekommen, der dort in Dresden einen guten Freund hat.

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Nach einiger Zeit kamen wir auch dort an und waren erst einmal über den äußerlichen Zustand erschrocken.

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Wir begutachteten den Qek und stellten fest, daß sich die grüne Schicht ziemlich leicht entfernen ließ.

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Wir machten den Qek grob sauber und verstauten das Dach im Innenraum,
weil die Scharnierbefestigung defekt war. Das Türschloß wurde an Ort und Stelle repariert.

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Nachdem das Geschäftliche geregelt war, fuhren wir über Schleichwege in den Nachbarort zu einer Werkstatt.
Denn der Anhängerstecker war 13- Polig und vom Zugfahrzeug die Dose 7- Polig.
So hatten wir keine Beleuchtung am Hänger. In der Werkstatt war die Zeit stehen geblieben.
Einige Multicar standen im Hof und in der Halle.

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Glücklicherweise fand der Alte Elektriker noch einen passenden Adapter
und wir mußten dann durch die alten Werkshallen zum Büro des Meisters um zu bezahlen.
Nun wechselten wir noch eine Birne des rechten Rücklichts und dann konnte die Rückfahrt beginnen.

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Da uns die Reifen nicht geheuer waren, machten wir öfters eine Pause um den Zustand und den Luftdruck zu überwachen.

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Als wir dann gegen Abends nach insgesamt über 700 Kilometer endlich wieder zu Hause waren,
wurden wir schon sehnsüchtig von Enricos Frau und seinem Sohn erwartet.
Der großen Spiegel an der Eingangstür vom Qek gefiel Ihr natürlich besonders gut !




DER LETZTE WEG EINES TRABIS

Zerlegen bis auf die Rohkarosse

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Demontage der Räder und Achsen

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Verladung auf "Spezialtransporter"

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Fahrt mit "Spezialtransporter" zum Verwerter

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Das Abladen geschieht etwas unsanft mit dem Greifbagger

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Dieser Trabi wurde geschlachtet, weil er einen Rahmenschaden hatte!
Die Plaste und alle anderen Ersatzteile wurden zur späteren Verwendung eingelagert.
Auf diese Weise kostet uns die Verschrottung keinen Cent, weil der Trabi so als "Alteisen" gewertet wird.