Termine
Treffen/Ausflüge 2017 - 2018



Geplante Veranstaltungen:

(Normale Stammtisch-Termine unter "Stammtisch" einzusehen)

11. November (Stammtisch) 10 Jahre Clubhaus !

09. Dezember Weihnachtsfeier



AUSFAHRT ZUM 07.OKTOBER 2017
AM NATIONALFEIERTAG DER DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK
INS DAMPFLOKWERK MEININGEN

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Die Werktätigen versammelten sich am vereinbarten Treffpunkt.
Allerdings nicht wie gewohnt am 03.Oktober, sondern am Samstag den 07. Oktober,
weil im Dampflokwerk an Feiertagen keine Führungen stattfinden.

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Dort angekommen wurde kurz Heikos Vergasergestänge repariert,
da sich ein Bolzen zur Flucht aus dem sozialistischem
Motorraum entschlossen hatte.

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Wir wurden in einen Fernsehrraum geleitet
und bekamen einen Film über das Werk gezeigt.

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Danach ging es an Schautafeln und der Hebebühne vorbei
zu den verschiedenen Stationen.

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Hier ist eine Lok ohne Kessel zu sehen...

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und hier ein paar rießige Pleul die auf ihren neuen Einsatz warten.

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Neben Dampfloks werden hier auch Waggons restauriert.

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Nun ging es vorbei an gewaltigen Maschinen zum Drehen der Radreifen.

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In der Kesselfertigung steht ein alter Dampfkessel der als Schnittmodell dient.
Nach der Führung gab es für einige eine kleine Vorspeise in Form einer Bratwurst.

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Da nun alle der Hunger plagte ging es in das nahe gelegene Walldorf zum Essen.
Dort war der Saal festlich geschmückt und wir wurden gut bewirtet.

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Als Abschluss fuhren wir um Meiningen herum zur ehemaligen
Grenzübergangsstelle Eußenhausen / Meiningen

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Der Grenzturm und das umliegende Gelände wurden sogleich erkundet.

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Die ehemaligen Grenzanlagen sind leider dem Verfall preisgegeben.

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Gegenüber wurde für viel Geld ein Mahnmal aus Holz und Stahl errichtet...
Ein Stück weiter auf der "Westseite" wurden die alten Sperranlagen in einem Waldstück
aufgestellt und werden hier durch die Witterung und Vandalismus langsam zerstört.

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Nach der Besichtigung traten wir wieder den Heimweg an.



CLUBURLAUB IM HEIDE CAMP SCHLAITZ
Vom 05.-19. August

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„Durch eine gemeinsame Anstrengung wird es uns gelingen,
Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, Brandenburg,
Sachsen und Thüringen schon bald wieder in blühende Landschaften zu verwandeln,
in denen es sich zu leben und zu arbeiten lohnt.“ (Helmut Kohl 1990)

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Unsere Urlaubswahl fiel auf das Heide Camp Schlaitz in der Nähe von Bitterfeld.
Ein Teil der urlaubsreifen Genossen traf sich im Morgengrauen auf der A71.
Nach über 5 Stunden Fahrt wurden wir von Kübel-Micha und Nils freudig empfangen.
Die Beiden waren schon ein paar Tage eher angereist.

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Das erste Ausflugsziel war Ferropolis.
Ein alter Tagebau in dem rießige Kohlebagger ausgestellt sind.
Auf dem Gelände fand glücklicherweise auch ein Großflohmarkt statt.

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Zwischen den Ausflügen ging es zum Baden an den Goitzschesee.
Wenn man bedenkt wie es 1990 hier ausgesehen hat,
kann man nicht glauben wo man hier Urlaub macht!

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Da fast alle "Urlauber" mittlerweile ein Klapprad besitzen, stellten sich die
"MIFA-KLAPPRIDERS" zu einem Gruppenbild vor dem Robur Schienenbus auf.
Dieser Schienenbus verrichtete seinen Dienst im Braunkohletagebau.

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Wir klapperten verschiedene Schrottplätze ab und wurden teilweise noch fündig.
Allerdings ist nicht mehr viel aus den Fahrzeugen herauszuholen...
Auch besuchten wir das "Heilige Tor" der Trabant Fan Gemeinde. Dort startet der Film
"GO Trabi Go" mit einer Filmszene bevor Familie Strutz in den Urlaub nach Italien aufbricht.

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Wer nach Bitterfeld-Wolfen kommt, kommt am ORWO Museum nicht vorbei.
ORWO (original Wolfen) war einer der größten Produzenten für Filme.
Früher firmierte das Werk unter AGFA.
Wir liesen uns durch die verbliebenen Werkshallen
führen und bekamen einen Eindruck davon,
was es heißt bei schummrigen Rotlicht zu arbeiten.

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Auch Lutherstadt Wittenberg wurde von unserer Ferienbrigade besucht.
Auf der Suche nach einer HO-Gaststätte, fanden wir zufällig das "Haus der Geschichte"

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Ein DDR Museum in einem unscheinbaren Stadthaus.
Die Museumsleute begleiteten uns
mit kleinen Geschichten zu den ausgestellten Exponaten.
Ein Besuch dort ist absolut lohnenswert!

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Nicht weit von unserem FDGB Ferienlager, befand sich die Bunkeranlage Kossa-Söllichau.
Die Anlage liegt nord-östlich von Leipzig in der Dübener Heide.
Wir wurden schon erwartet und ein ehemaliger Berufsoffizier
im Nachrichtendienst führte uns mit detaillierten und militärischem Insiderwissen
durch die kalten und feuchten Bunkergänge. Er schmückte seine Ausführungen mit kleinen
lustigen Frage und Antwortspielen über Fachbezeichnungen und Abkürzungen.

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Die Bunkeranlage umfasst sechs Fertigteilbunker Typ FB-75.

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Auch gehören mehrere kleine Bunker vom Typ FB-3 für das Wach und Wartungspersonal
und zahlreiche Splitterschutzdeckungen für Fahrzeuge zu dem mit einem Stromzaun
abgesperrten rießigen Areal mitten im Nirgendwo.

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Die Hauptaufgabe der Anlage bestand in der Vorbereitung und Organisation der Aufstellung
von Ersatz- und Ausbildungsbrigaden und deren Führung.
Wie alle vorbereiteten Führungsstellen wurde auch sie von einer kleinen Wartungseinheit
in ständiger Bereitschaft zur Belegung gehalten.

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In Pouch, dass auf der Strecke nach Bitterfeld lag, wurden zu DDR Zeiten Faltboote und
Campingzelte hergestellt. Diese Zelte freuen sich heute immer noch großer Beliebtheit.
Das alte Hauptwerk wurde zur Wohnsiedlung umgestaltet.
An das Werk erinnert heute nur noch der "Eingangsstein"
Auch das "neu WERK" steht heute scheinbar leer
und lässt keine Nutzung mehr erkennen.

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Für unser Abschlußessen reservierten wir im Landgasthof Schlaitz einen Tisch.
Auch das ist ein historisches Gebäude. Früher war hier das Kulturhaus Schlaitz untergebracht.
Hier kamen im Juli 1945 Schlaitzer Bürger mit Walter Ulbricht zusammen.
Ihr Gespräch gab den Anstoß zur Ausarbeitung des Gesetzes über die "Demokratische Bodenreform".
Davon zeugen noch heute zwei Bronzetafeln am Eingang aus dem Jahr 1973 vom
Kooperationsverband der Gemeinden im Bereich der LPG "Roter Stern" Pouch-Rösa.

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Am Tag vor der Abreise wurde schon viel abgebaut und eingeladen. Am Samstag morgen gings nach
dem Bezahlen wieder nach Hause. 14 Tage "DDR-Camping" waren wie im Fluge vergangen...



7. GRILL UND CAMPINGWOCHENENDE IN ALTENSTEIN
VOM 14.-16.07.2017

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Der Platz füllt sich so langsam.
Einige Mitglieder waren schon Mitte der Woche angereist...

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Papyrus-Heiko und seine Tochter Jana schnallten auch ihr altes Dachzelt auf den Vectra.
Letztes Jahr waren sie nur als Tagesgast da und mussten wenns am schönsten ist nach Hause fahren.
Nun konnten beide die Abende im Zelt und am Lagerfeuer auch genießen!

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Auch Yves kam mit seinem Opel nach Altenstein.
Dieser Ersthand-Kadett ist einfach ein Traum ;-)

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Überall raucht und lodert es...

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Die beiden "Falschtakter" in trauter Zweisamkeit.

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Unser "Klee-Fleischer" musste eine "Aufnahmeprüfung" über sich ergehen lassen.
Ein paar "Mit und ohne Glieder" heckten einen teuflischen Plan aus.
Sie besorgten für ihn ein Einhornkostüm.
Er machte den Blödsinn natürlich mit und durfte zur Belohnung Einhornschnaps trinken.

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Auch Sebo wollte unbedingt mal ein Einhorn sein
und flog mal mit dem Donnervogel über den Platz!

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Auf dem Gelände der "Ständigen Vertretung der DDR" gesellten sich zu späteren Stunde
einige Bürger und baten um "Regen-Asyl"

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Es war ein lustiger Abend mit viel Qautsch und Gelächter...

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Auch unsere "Kleinen" kamen nicht zu kurz.
(Gemeint ist die Hüpfburg, falls ihr schon wieder böses denkt)

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Die Hüpfburg war natürlich wieder das absolute Highlight für die Kids!

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Auch für die Erwachsenen hatten wir eine Überraschung parat.
Karin hatte in den letzten Monaten den Pinsel geschwungen und einige Bilder gemalt.

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Die Bilder sollten in einer Versteigerung an den Mann oder die Frau gebracht werden.

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Erst traute sich keiner so richtig.
Aber als das Eis gebrochen war, schnellten die Gebote in die Höhe.

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Die Versteigerung brachte einen Erlös von 270 Euro für unser Spendenprojekt
"Kinderhospiz-Mitteldeutschland"

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Auch am Tag war ein wärmendes Feuer ganz schön.

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Rainer versuchte mit aller Gewalt Aladin aus seiner Gaslampe zu locken!
Die Frauen bereiteten in der Zwischenzeit die "Legendary-Oldstone-Potatoe-Soup" zu.

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Die beiden großen Kochtöpfe waren ratz-fatz leer gefuttert.

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Nach dieser Stärkung versuchte Rene an Fabians Trabi
noch die Zündungseinstellung zu verbessern.
Allerdings wird hier in nächster Zeit wohl ein neuer Motor fällig werden.

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Rainer in Action...

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Auch die Nachbarschaft futterte schon wieder.

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Damit das Feuer bei dem Getröpfel nicht ausgeht,
bekam es kurzerhand ein Dach verpasst ;-)

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Uns kam Mittags die Idee einer gekaufte Melone ein Gesicht zu verpassen.
Rene versuchte sich auch als Künstler und malte drauf los.
Dann unterschrieben alle Mitglieder und Steffen versteigerte die Melone für 150 Euro.
Er quatschte die Leute so lange voll, bis sie aufgaben und ihre Geldbörsen zückten.
Auch der letzte Abend war herrlich amüsant und ging viel zu schnell vorbei.

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Wir konnten alleine hier in Altenstein über 400 Euro für das
"Kinderhospiz-Mitteldeutschland" durch die beiden Versteigerungen
und Haralds kleinem Trödelmarkt erzielen.
Ihr seid Klasse - Vielen Dank an alle Spender, Künstler und Akteure !!!

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Pascal kam zum Schluss noch mit einem Trecker,
brachte den schweren Holztisch wieder an seinen
Platz und schob die Begrenzungssteine zurück in die "Einfahrt".
Alle sind wieder Pannenfrei zu Hause und fiebern auf Oldstone 2018!



10. TRABANT & IFA TREFFEN IN HERGES-HALLENBERG
VOM 30.06.-02.07.2017

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Es hieß wieder : Auf in den Thüringer Regenwald :-)
Das Plakat hatte nicht zu viel versprochen...

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Wir wurden gleich freundlich empfangen
und die ersten Benzingespräche waren im Gange.

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Auch der EMW 340-2 fand wieder den Weg nach Herges-Hallenberg.

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Um uns zu wärmen, musste Sebos Feuertonne lodern.
Bei der Preisverleihung bekam Matze mit seinem 1.1er den ersten Platz in seiner Kategorie.

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Fabian durfte sich über den 2. Platz bei den 601ern freuen.
Und der Lada bekam den 1. Platz bei den IFA Fahrzeugen.

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Nach der Preisverleihung steppte der Bär noch im Festzelt...

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Auch Sebos Wundergrill verwunderte uns mit wundervollen "Kohlestaubwürstchen"

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Am Sonntag morgen klarte der Himmel etwas auf...

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Der weitläufige Platz war leider ziemlich matschig geworden.

Fazit:
Die Truppe vom Trabant-Geschwader hat tapfer bei Wind und Regen gekämpft,
um für die Besucher ein tolles Fest auf die Beine zu stellen.
Natürlich ist es ihnen wieder gelungen. Für das Wetter kann niemand was.
Fahrer von Ostmobilen sind ja auch nicht aus Zucker ;-)

Wir sehen uns nächstes Jahr natürlich wieder!




MOPED-AUSFAHRT ZUM BAUMWIPFELPFAD IM STEIGERWALD 24.06.2017

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Erster Treffpunkt für einen Teil der Truppe war in Bergrheinfeld.

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Von dort aus fuhren wir am Main entlang bis zur Fähre nach Wipfeld.

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Dort liesen wir uns vom Fährmann übersetzen.

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Auf der anderen Mainseite ging es bis Volkach,
wo unsere restlichen Simson-Rider auf uns warteten.
Nachdem wir Windböen und Steigungen besiegt hatten,
stellten wir unsere heißen Maschinen
in vorderster Reihe auf.

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Dann ging es zu Fuß auf den Baumwipelfad.

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Unser Empfangskomitee spielte ein paar schöne Jazz Stücke und begleitete uns
musikalisch in schwindeleregende Höhen.

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Nachdem wir die grandiose Fernsicht genossen hatten, steuerten wir zielsicher auf die
"Futterstelle" zu. Nach einer Weile juckte es wieder in der "Gashand"!

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Wir fuhren über schöne kleine verwundene Sträßchen nach Wustviel zu Daria und Matze.
Dort wurden wir noch mit Eis und kühlen Getränken verwöhnt.

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Auch der schönste Tag neigt sich irgendwann dem Ende entgegen. So brachen wir gen Heimat auf.
Unterwegs wurde noch das ein oder andere Moped nachgetankt und sich verabschiedet.
Nach cirka 180 - 220 Kilometern kamen alle wieder wohlbehalten und Pannenfrei zu Hause an.



19. INTERNATIONALES TRABANTFAHRER TREFFEN ZWICKAU
IM SACHSENRING WERK II VOM 16.-18.JUNI 2017

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Das diesjährige Treffen stand unter dem Motto: 60 Jahre Trabant.
Jedes Fahrzeug bekam eine Medaille zur Erinnerung!

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Sebo, Domi, Matze, Daria, Simson und Fabian reisten schon Freitag in Zwickau an.
Der Platz war wie erwartet schon gut gefüllt. So wurde das Lager etwas abseits des
großen Trubels aufgeschlagen.

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Sandra, Sara, Sascha, Yves und Martin machten sich dann am Samstag
um 5 Uhr auf den Weg in die Trabantstadt.

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Nachdem knapp 50 Euro Eintrittsgeld (3 Personen - 1 Fahrzeug) bezahlt wurden,
nutzten wir die Möglichkeit, die drei beteiligten Ausstellungen "kostenlos" zu besichtigen.
Als erstes schauten wir uns das August Horch Muesum an.
Da merkt man wer finanziell die Finger im Spiel hat....

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Dann ging es weiter in die neue Sonderausstellung zum Thema Trabant.
Diese fand sich ziemlich versteckt auf der Rückseite des Gebäudes...

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Hier standen interessante Requisiten aus dem Film GO Trabi GO I & II.

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Zu guter Letzt wurde noch die Ausstellung von Intertrab in der Uhdestraße besucht.
Diese muss demnächst nach Meerane in ein anderes Gebäude umziehen.

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Ein Besuch am alten Auslieferungslager in der Kopernikusstraße durfte natürlich ebenso fehlen.

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Zwei Hauszelte mit Vordach = Ein großes Vorzelt ;-)
Ein Blick in die Ausstellung "Zeitstrahl". Die Veranstalter hatten versucht,
ein Fahrzeug aus jedem Baujahr auszustellen. Das ist leider nicht ganz gelungen.

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Zu später Stunde saßen wir noch gemütlich unter dem Vordach bei der Familie Opfermann.

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Sonntags wurde wieder zusammengepackt und bei strahlendem Wetter zerrten unsere tapferen und
kraftvollen Fahrzeuge ihre Last wieder Richtung Westen.



TRABANT UND IFA TREFFEN MÜHLHAUSEN 02.-05.06.2017

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Um 5 Uhr trafen wir uns konspirativ am Parkplatz auf der Transitautobahn Richtung Osten.
Allerdings wurden wir sofort enttarnt und verhört ob wir nach Berlin fahren würden...
Auf der Fahrt wurde vorsichtshalber nochmal eine Unterbodenwäsche vorgenommen,
damit die Autos auch wirklich von allen Seiten porentief rein sind.

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Matze reiste mit seinem neu "gemachten" 1.1er aus der 444er Serie an.

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Als wir ankamen hatte unser Julian eine schöne kleine Parzelle für uns reserviert.
Er war schon einen Tag zuvor angereist und hatte seinen Rhön Universal dort aufgebaut.
Der Clubnachwuchs war sofort unterwegs mit ihrer Freundin aus Bernburg.

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Bei Anja und Alex aus Bernburg deckte sich ein "Händler" mit Bückware für den Qek Junior ein.
Sie hatten verschiedene neue Leisten und Kederschienen aus ihrem Fundus dabei.

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Der blaue Trabant ist ein sehr seltenes frühes Exemplar und wurde natürlich gleich umringt
und von vielen "Fachleuten" begutachtet.

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Auch wir wagten einen Blick unter die Haube und erfreuten uns an dem seltenen Anblick.

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Nach dem Motto: "Früh übt sich" versuchte der Kleine die Maschine seines Vaters anzukicken...
Ein Trabant-Fahrer hat das mit der Heizbanane wörtlich genommen ;-)

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Unser Fabian wurde an diesem Wochenende offiziell in die Trabant IG aufgenommen.
Darauf wurde mit einer Nordhäuser Kirsche angestoßen!

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Obwohl sich keiner von uns für die Bewertung angemeldet hatte, wurde ein Fahrzeug von uns
trotzdem durch die Juri bewertet. Als diese über den Platz lief, kamen sie auf uns zu und fragten
wem der Lada gehört. Es hatten sich nicht genügend Leute in der Kategorie RGW gemeldet.
So wurde der Lada "zwangsbewertet".
Als dann bei der Pokalvergabe der 3. und 2. Platz vergeben war, war klar,
dass der Lada nichts gewonnen hatte. Doch NEIN, "Der erste Platz für das schönste RGW Fahrzeug
geht an: KG SM..." Wahnsinn!!! Erstes Treffen mit dem Fahrzeug und gleich so einen Preis.
Auch die beiden anderen Fahrzeuge (Ein roter Lada und ein oranger Skoda) hätten den 1. Platz auch wohlverdient gehabt...

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Neben einem Wartburg Cabrio war auch ein sehr seltenes Coupe zu sehen.

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Dann ging es noch in Mühlhausen an die Zapfsäulen um unser vierrädriges Weltkulturerbe aufzutanken.
Das Wochenende verging wieder wie im Flug. Mühlhausen war ein tolles Treffen.
Viele alte Bekannte getroffen und auch neue Kontakte genüpft.
Ein großes Lob an den Mühlhäuser Club!
Die Toiletten waren immer pikobello sauber und der Platz ist gut eingeteilt.

Wir sind nächstes Jahr wieder am Start.



BESUCH DES ZEITZEUGENS STEFFEN ARNHOLD 11.03.2017

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An diesem Stammtisch konnten wir einen weiteren Zeitzeugen begrüßen.
Über Fr. Steckel & Herrn Lotsch vom Koordinierenden Zeitzeugenbüro
der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
hatten wir einen Besuch des Zeitzeugens Herrn Arnhold organisiert.

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Der Vortrag von Herrn Arnhold war sehr interessant und bewegend.

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An dieser Stelle nochmals vielen Dank nach Berlin und natürlich besonders Herrn Arnhold,
der uns unvergessliche Einblicke in seine Zeit als Häftling in der DDR ermöglichte.